Werke Rubans Vert # 2025.10 - © Diana Hommel … / weitere Bilder hier
Rubans Vert #2025.10 - Fotografiert 2025, fertiggestellt 2025.
Ausgangspunkt der Arbeit ist ein kleines Blechstück am Eingang D2 der TU München, das partiell mit grünem Kreppklebeband überklebt war. Die extrahierten Klebebandfragmente behalten ihre Materialität: Bruchkanten, Abrisse und Überlagerungen bleiben sichtbar und bilden das Vokabular eines seriellen Transformationsprozesses. Das Grün erscheint nicht als Naturfarbe, sondern als industrielles Material, dessen strukturelle Störungen die konstruktive Setzung bestimmen.
Aus den Fragmenten entstehen 16 Module, deren Linien, Kanten und Schichtungen beim Umhängen neue Rhythmen und Ordnungen bilden. Trotz der Einfarbigkeit erzeugen die Materialstörungen eine Vielzahl möglicher Varianten. Die Arbeit untersucht, wie minimale Eingriffe – ein Stück Klebeband, eine Bruchkante, eine Überlagerung – zu einem wandelbaren visuellen System werden können.
Unikat, 16 Module, unverglast, modular, ohne Hängevorgaben.
- Rubans Vert # 2025.10 - Modul Uni - © Diana Hommel
- Rubans Vert # 2025.10 - Modul Linie - © Diana Hommel
- Rubans Vert # 2025.10 - Modul 4 Linien - © Diana Hommel
- Rubans Vert # 2025.10 - Modul 2 Linien - © Diana Hommel
- Rubans Vert # 2025.10 Modul Ecke links oben - © Diana Hommel
- Rubans Vert # 2025.10 - Modul Ecke rechts oben - © Diana Hommel
- Rubans Vert # 2025.10 - Variation 16 Module - © Diana Hommel
Réverbère # 2025.09 - © Diana Hommel … / weitere Bilder hier Clôture de Chantier, blanc # 2025.11 - © Diana Hommel … / weitere Bilder hier






